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Unternehmensnachrichten

Bereiten Sie Ihre Photovoltaikanlage auf die Sommerhitze vor

Mit dem Übergang vom Frühling zum Sommer nimmt die Häufigkeit extremer Gewitter zu. Die heißen Sommermonate bringen extreme Bedingungen wie hohe Temperaturen, Starkregen und Gewitter mit sich, die Photovoltaikanlagen auf Hausdächern vor vielfältige Herausforderungen stellen. Wie können wir also geeignete Vorkehrungen treffen, um einen stabilen Betrieb zu gewährleisten und die Einnahmen aus der Stromerzeugung zu sichern?

 

 

Umgang mit hohen Temperaturen und Hitze:

  • Für ausreichende Belüftung und Wärmeabfuhr sorgen: Um die Module in einer gut belüfteten und kühlen Umgebung zu halten, sollten regelmäßig alle Hindernisse rund um das Kraftwerk beseitigt werden.

 

  • Module mit Bedacht bereinigen:
    • Reinigen Sie am frühen Morgen oder späten Abend, wenn die Temperaturen niedriger sind.

 

    • Vermeiden Sie die Reinigung mittags oder nachmittags, wenn die Sonne intensiv scheint und die Temperaturen extrem hoch sind – eine plötzliche Abkühlung der Glasscheibe bei einem großen Temperaturunterschied kann zu Rissen führen.

 

  • Für ausreichende Wärmeableitung des Wechselrichters sorgen:
    • Hohe Temperaturen können die Alterung interner Wechselrichterkomponenten beschleunigen. Gute Belüftung und Wärmeableitung sind daher unerlässlich.

 

    • Wechselrichter werden üblicherweise im Freien installiert. Wählen Sie einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung (z. B. hinter Modulen, unter Dachvorsprüngen oder in anderen schattigen Bereichen).

 

    • Bei Wechselrichtern im Außenbereich sollten Sonnenschutzvorrichtungen installiert und eine gute Luftzirkulation um die Geräte herum sichergestellt werden.

 

Umgang mit sommerlichen Regenstürmen:

  • Starker Regen kann die Isolationsleistung von Kabeln und Modulen beeinträchtigen. Im Schadensfall kann die Stromerzeugung unterbrochen werden.

 

  • Schrägdächer: Verfügen in der Regel über eine gute Entwässerungskapazität, sodass kaum zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.

 

  • Flachdächer: Erhöhen Sie die Inspektionsfrequenz, um mögliche Probleme mit Wasseransammlungen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.

 

Wichtiger Sicherheitshinweis:

  • Bei Betriebs- und Wartungsarbeiten im Regen dürfen elektrische Geräte niemals von Hand bedient werden!

 

  • Berühren Sie Wechselrichter, Module, Kabel oder Klemmenblöcke nicht direkt mit den Händen!

 

  • Um das Risiko eines Stromschlags deutlich zu verringern, müssen isolierende Gummihandschuhe und isolierende Gummistiefel getragen werden.

 

Grundlage der Sicherheit – zuverlässige Montagesysteme:

Ein stabiles und zuverlässiges Montagesystem ist für ein Kraftwerk unerlässlich, um Wind und Regen standzuhalten und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Die von Solar First Group angebotenen Dachmontagelösungen – wie beispielsweise die SF-Metalldachmontage, die SF-Ziegeldachmontage und die SF-Betondachmontage – wurden beispielsweise speziell für extreme Wetterbedingungen entwickelt.

 

Zu den wichtigsten Vorteilen gehören:

✅ Hervorragende strukturelle Leistung

  • Windlastbeständigkeit bis zu 60 m/s, somit wirksam auch bei starken Winden.

 

  • Schneelastkapazität bis zu 1,4 kN/m², erfüllt die Sicherheitsanforderungen in schneereichen Gebieten.

 

  • Die Systemkonstruktion ermöglicht die Installation der Solarmodule parallel zur Dachfläche, wodurch das Erscheinungsbild des Gebäudes sauber und ordentlich bleibt.

 

✅ Hochwertige, langlebige Materialien

  • Hauptstrukturmaterial: hochfestes eloxiertes Aluminium AL6005-T5 – leicht, korrosionsbeständig und robust.

 

  • Wichtigste Verbindungskomponenten: Edelstahl SUS304 – ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit und Verbindungssicherheit.

 

  • Die Wahl solcher Hochleistungshalterungen erhöht die strukturelle Sicherheit und Langzeitstabilität von Kraftwerken unter widrigen Wetterbedingungen erheblich.

 

Umgang mit Sommergewittern:

  • Regelmäßige Überprüfung der Blitzschutzanlagen: Routinemäßige Kontrollen der Blitzschutzvorrichtungen der PV-Anlage sind unerlässlich.

 

  • Wirksamer Blitzschutz: Die am weitesten verbreitete und wirksamste Methode ist die zuverlässige Erdung der Metallteile elektrischer Geräte (Potenzialausgleich). Das Erdungssystem besteht aus vier Komponenten: Erdungseinrichtungen, Erdungselektroden, Ableitern und der Erde.

 

  • Sicherheitsbetrieb: Vermeiden Sie manuelle Wartungsarbeiten an elektrischen Geräten und Stromkreisen. Tragen Sie unbedingt isolierende Gummihandschuhe, um das Risiko eines Stromschlags zu minimieren. Treffen Sie außerdem umfassende Schutzmaßnahmen gegen hohe Temperaturen, Starkregen, Taifune und Blitzeinschläge.

 

Zusammenfassung und Empfehlungen:

Das Wetter ist unberechenbar. Durch häufigere Inspektionen und Wartungsarbeiten an Ihrem Kraftwerk lassen sich Störungen und sogar Unfälle wirksam verhindern – der Schlüssel zur Sicherung der Stromerzeugungserlöse.

  • Grundlegende tägliche Wartungsarbeiten können Sie selbst durchführen.

 

  • Alternativ können professionelle Betriebs- und Wartungsingenieure mit der Durchführung umfassender Inspektionen und Wartungsarbeiten beauftragt werden, um einen sicheren und effizienten Betrieb des Systems zu gewährleisten.