

Dieser globale Erfolg ist untrennbar mit der kontinuierlichen Umsetzung neuer Projekte weltweit verbunden. So setzte die Solar First Group beispielsweise im Jahr 2022 ihre Bemühungen fort und schloss erfolgreich die Netzanbindung mehrerer Photovoltaik-Kraftwerksprojekte verschiedener Typen in mehreren Ländern ab, darunter China, Japan, Kanada, Malaysia und Indonesien. Diese Projekte decken ein breites Anwendungsspektrum ab, von großen Freiflächenkraftwerken bis hin zu gewerblichen und industriellen Dachinstallationen, und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in ihren jeweiligen Ländern. Gleichzeitig haben sie direkt zum historischen Meilenstein globaler PV-Installationen von über 1 Terawatt (TW) beigetragen und sind damit zu einem unverzichtbaren Bestandteil der weltweiten Energiewende geworden.

(Globale Photovoltaikprojekte von Solar First)
Im Jahr 2021, als sich die Effizienz der Photovoltaik-Stromerzeugung verbesserte und die Kosteneffizienz stärker in den Vordergrund rückte, erreichte die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen im Wohnbereich (hauptsächlich Dachsysteme) einen neuen Wachstumsrekord, während auch die Photovoltaikleistung im gewerblichen und industriellen Bereich einen deutlichen Anstieg verzeichnete.
Aktuell ist die weltweit erzeugte Photovoltaik-Leistung theoretisch ausreichend, um den Strombedarf fast aller europäischen Länder zu decken – allerdings gibt es Engpässe bei der Übertragung und Speicherung, doch reicht sie immer noch nicht aus, um die dominante Stellung der traditionellen Energiequellen zu erschüttern.

(Globale Photovoltaikprojekte von Solar First)
Laut Schätzungen von BloombergNEF überschritt die weltweit installierte PV-Leistung letzte Woche die Marke von 1 Terawatt (TW). Dies bedeutet, dass „wir Terawatt (TW) offiziell als Einheit zur Messung der PV-Leistung verwenden können“.
Nehmen wir Spanien als Beispiel. Das Land verzeichnet durchschnittlich rund 3.000 Sonnenstunden pro Jahr, woraus theoretisch 3.000 Terawattstunden (TWh) Solarstrom erzeugt werden könnten. Dieser Wert entspricht in etwa dem gesamten Stromverbrauch großer europäischer Länder wie Norwegen, der Schweiz, Großbritannien und der Ukraine – rund 3.050 Terawattstunden (TWh). Tatsächlich werden derzeit jedoch nur etwa 3,6 % des Strombedarfs der Europäischen Union durch Solarenergie gedeckt, während der Anteil in Großbritannien mit rund 4,1 % etwas höher liegt.
BloombergNEF prognostiziert, dass Solarenergie, basierend auf den aktuellen Markttrends, bis 2040 20 % des europäischen Energiemixes ausmachen wird.
Laut Daten aus dem „Statistical Review of World Energy 2021“ von BP stammten 2020 3,1 % des weltweiten Stroms aus Photovoltaik. Da die installierte PV-Leistung im vergangenen Jahr um 23 % gestiegen ist, wird erwartet, dass dieser Anteil 2021 auf fast 4 % ansteigen wird. Das Wachstum der PV-Stromerzeugung wird hauptsächlich von China, Europa und den USA getragen – die kombinierte installierte Leistung dieser drei Regionen macht mehr als die Hälfte der globalen Gesamtleistung aus und führt damit gemeinsam die entscheidende Phase der globalen Energiewende an.

(Globale Photovoltaikprojekte von Solar First)