

Photovoltaik-Erdfundament aus Kohlenstoffstahl – Schraubfundament: Das Kernmaterial ist Q235B/Q355B Kohlenstoffstahl. Es besteht aus unterirdisch vergrabenen Schraubfundamenten (einschließlich Pfahlköpfen, Stahlrohrpfählen mit Spiralflügeln und Kopfverbindern) und der oberirdischen Fundamentkonstruktion. Die Installation erfolgt durch mechanisches Einschrauben in den Boden und dient als tragendes Fundament für die Photovoltaikanlage. Alle Komponenten sind feuerverzinkt (mit einer durchschnittlichen Verzinkungsschichtdicke von ≥ 80 μm), wodurch eine vollmetallische Verbindung gewährleistet wird. Das System ist sofort einsatzbereit, erfordert keine Aushubarbeiten und ist recycelbar. Es stellt eine moderne Alternative zu herkömmlichen Betonfundamenten dar.
Farbe :
Silver (hot-dip galvanized) / Silver-gray (zinc-aluminum-magnesium coated)Zertifizierung :
CE, TÜV, ISO9001, SGSMaterial :
Hot Dip Galvanized Steel, Zn-Al-Mg pre-coated steel, Stainless Steel SUS304Produktursprung :
Tianjin, FujianVerschiffungshafen :
Shanghai, Ningbo, Tianjin, Xiamen, Shenzhen portsProduktbeschreibung
Das bodenmontierte Photovoltaik-Tragsystem mit Schraubfundament aus Kohlenstoffstahl (Q235B/Q355B) ist ein Ganzmetall-Tragsystem. Es besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen: den im Erdreich vergrabenen Schraubpfählen und der oberirdischen Tragkonstruktion. Die Schraubpfähle setzen sich aus einer Pfahlspitze, einem Stahlrohrpfahlkörper mit spiralförmigen Blättern und einem Kopfverbinder zusammen. Sie werden mithilfe von Spezialmaschinen in den Boden geschraubt und bilden das tragende Fundament für die gesamte Photovoltaikanlage.
Um eine Lebensdauer von über 25 Jahren im Außenbereich zu gewährleisten, werden alle Kohlenstoffstahlkomponenten feuerverzinkt, wobei die durchschnittliche Zinkschichtdicke mindestens 80 µm beträgt. Dieses System ermöglicht eine vollständig metallische Verbindung vom Fundament bis zur Stütze und zeichnet sich durch sofortige Einsatzfähigkeit, den Verzicht auf Aushubarbeiten und die Recyclingfähigkeit aus. Damit stellt es eine moderne Alternative zu herkömmlichen Betonfundamenten dar.

Produktkomponenten

Vorteil
Im Vergleich zu Betonfundamenten bieten Schraubpfähle aus Kohlenstoffstahl erhebliche Vorteile, da sie hohe Effizienz und Umweltfreundlichkeit vereinen:
Parameter
| Installation | Boden |
| Stiftung | Schraubpfahl/Beton |
| Windlast | bis zu 60 m/s |
| Schneelast | 1,4 kN/m² |
| Standards | GB50009-2012, EN1990:2002, ASE7-05, AS/NZS1170, JIS C8955:2017, GB50429-2007 |
| Material | Eloxiertes Aluminium AL6005-T5, feuerverzinkter Stahl, Zn-Al-Mg-vorbeschichteter Stahl, Edelstahl SUS304 |
| Garantie | 10 Jahre Garantie |
Anwendbare Szenarien
Schraubfundamente aus Kohlenstoffstahl haben sich aufgrund ihrer umweltfreundlichen und effizienten Eigenschaften, insbesondere in den folgenden Szenarien, zur Standardwahl für Photovoltaikprojekte entwickelt:
▶ Großflächige bodenmontierte und gebirgige Photovoltaik-Kraftwerke:
Dies ist das zentrale Anwendungsgebiet für Schraubpfähle, die sich an unebenes Gelände anpassen und den Schutz der ursprünglichen Geländeform maximieren.
▶ Komplementäre Projekte im Bereich Agro-Solar und Aquakultur-Solar:
In landwirtschaftlichen und aquakulturellen Gebieten verursachen Bauarbeiten nur minimale Störungen der Boden- und Wasserflächen, ohne die täglichen Produktionsabläufe zu beeinträchtigen.
▶ Ökologisch sensible Gebiete wie Wüsten, Graslandschaften und Wattflächen:
Durch die Minimierung der Auswirkungen auf die Umwelt sind sie eine ideale Wahl für diese Projekte.
▶ Temporäre Projekte oder Versetzungsprojekte:
Die Ganzmetallkonstruktion und die Recyclingfähigkeit bieten ihnen unvergleichliche Vorteile bei der Stilllegung des Projekts.
Anwendbarer Bodentyp
Schraubpfähle aus Kohlenstoffstahl weisen eine gute Anpassungsfähigkeit an die meisten geologischen Bedingungen auf und eignen sich besonders gut für folgende Bodentypen:
Zu berücksichtigende geologische Einschränkungen
Trotz seiner breiten Anwendbarkeit schränken die folgenden geologischen Bedingungen seine direkte Nutzung ein und erfordern besondere Aufmerksamkeit:
▶ Stark korrosive Untergründe (Gebiete mit hohem Salzgehalt oder industrieller Verschmutzung):
Eine herkömmliche Feuerverzinkung bietet unter Umständen keinen ausreichenden Schutz vor langfristiger Korrosion. Es müssen spezielle Korrosionsschutzmaßnahmen (wie z. B. eine Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung oder eine äußere Betonummantelung) angewendet werden; andernfalls besteht ein erhebliches Risiko für die Tragwerkskonstruktion.
▶ Mäßig oder stärker verwitterte Felsfundamente:
Schraubpfähle lassen sich nur schwer direkt in hartes, intaktes Gestein einschrauben. In der Regel ist ein Vorbohren erforderlich, gefolgt von Verpressen und Verankern, was die Komplexität und die Kosten des Verfahrens erhöht.
▶ Reine Treibsandschichten oder lockere, wasserreiche Schluffschichten:
In stark fließenden Bodenschichten können die Wendelblätter keinen effektiven Bodeneingriff erzielen, was zu einer extrem geringen Tragfähigkeit der Pfähle führt. Die direkte Verwendung ist strengstens verboten.
▶ Schichten, die große Kieselsteine, Kies oder unterirdische Hindernisse enthalten:
Dies kann zu einer starken Durchbiegung oder zum Verklemmen des Pfahls während des Einschraubens führen, wodurch die Vertikalität und die geplante Tragfähigkeit des Pfahls nicht mehr gewährleistet werden können.
Zusammenfassung
Freistehende Photovoltaik-(PV-)Träger aus Kohlenstoffstahl mit Schraubfundamenten repräsentieren die Zukunft des modernen Fundamentbaus für PV-Kraftwerke: hohe Effizienz, Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Zuverlässigkeit. Durch die Nutzung einer fortschrittlichen Bauweise mit werkseitiger Vorfertigung und Verschraubung vor Ort wird das traditionelle Betonfundamentmodell mit Aushub, Schalung und langer Aushärtung vollständig ersetzt. Dies gewährleistet eine schnelle Errichtung und einen langfristig stabilen Betrieb von PV-Kraftwerken.
Referenzprojekt Solar First
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