Verwenden Sie einen hydraulischen Rammhammer, um feuerverzinkte Stahlpfähle entsprechend ihrer Positionierung in den geneigten Boden zu treiben und dabei eine Vertikalitätsabweichung von ≤1° zu gewährleisten.


Die Rammpfahl-Solaranlage für Hanglagen ist eine hocheffiziente Lösung für komplexes Gelände wie Hänge und Hügel. Sie macht großflächige Geländeanpassungen überflüssig; durch das direkte Einrammen von Stahlpfählen in den Boden als Fundament und die anschließende Installation verstellbarer Stützen lassen sich Photovoltaik-Kraftwerke schnell und stabil auch auf unebenem Gelände errichten.
Farbe :
Silver (hot-dip galvanized) / Silver-gray (zinc-aluminum-magnesium coated)Zertifizierung :
CE, TÜV, ISO9001, SGSMaterial :
Hot Dip Galvanized Steel, Zn-Al-Mg pre-coated steel, Stainless Steel SUS304Produktursprung :
Tianjin, FujianVerschiffungshafen :
Shanghai, Ningbo, Tianjin, Xiamen, Shenzhen portsProduktbeschreibung
Die Rammpfahl-Solaranlage für Hanglagen nutzt feuerverzinkte Stahlpfähle, die hydraulisch in den Boden gerammt werden, wodurch Beton überflüssig wird. Ihre Zweisäulenkonstruktion mit verstellbaren Punkten ermöglicht Neigungswinkel von 0 bis 60°, Windbeständigkeit bis zu 60 m/s, Schneelastbeständigkeit bis zu 1,4 kN/m², Korrosions- und Witterungsbeständigkeit sowie eine geplante Lebensdauer von über 25 Jahren. Gleichzeitig erhält das System das ursprüngliche Gelände, wodurch Nivellierungskosten entfallen, die Bauzeit um 30–50 % verkürzt und die Arbeitskosten um ca. 20 % reduziert werden. Dank ihrer modularen Vorfertigung eignet sie sich für Hänge und abgelegene Gebiete und ist somit die ideale Wahl für schnelle Netzanschlüsse und ertragreiche Kraftwerke.
Produktkomponenten
Vorteil
▪ Unbeeindruckt von komplexem Gelände, maximale Landnutzung:
Speziell für Hänge und Hügel entwickelt, lässt es sich direkt auf dem bestehenden Gelände installieren und vermeidet so die hohen Kosten und den Zeitaufwand herkömmlicher Methoden, die umfangreiche Erdarbeiten erfordern. Seine Doppel- oder Mehrsäulen-Tragkonstruktion passt sich flexibel an Bodenunebenheiten in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung an.
▪ Flexible Einstellung gewährleistet optimalen Stromerzeugungswinkel:
Ausgestattet mit flexiblen Drehgelenkkomponenten und längenverstellbaren Stützen ermöglicht das System eine breite Palette multidirektionaler Justierungen an der Oberseite der Stütze. Dadurch wird sichergestellt, dass die Photovoltaikmodule präzise nach Süden ausgerichtet sind und den optimalen Neigungswinkel erreichen, was eine hocheffiziente Stromerzeugung auch in schwierigem Gelände gewährleistet.
▪ Hocheffiziente und schnelle Installation, wodurch die Bauzeit verkürzt wird:
Hydraulische Rammgeräte treiben Stahlpfähle direkt in den Boden und errichten so innerhalb von Sekunden ein Pfahlfundament. Viele Systeme nutzen zudem eine weitgehend vormontierte Modulbauweise, die im Werk gefertigt wird. Dies reduziert die Montagezeit vor Ort erheblich und beschleunigt die Installation im Vergleich zu Ankersystemen um bis zu 50 %.
▪ Robust und langlebig, sicher und zuverlässig:
Die tragenden Bauteile (wie Stahlpfähle und Hauptträger) sind feuerverzinkt oder mit einer Zink-Aluminium-Magnesium-Beschichtung versehen und weisen daher eine extrem hohe Korrosions- und Alterungsbeständigkeit auf. Die Produktgarantie beträgt in der Regel 10 Jahre. Die Windbeständigkeit liegt üblicherweise bei über 60 m/s (ausreichend für einen Hurrikan der Kategorie 17), und die Schneelastkapazität beträgt üblicherweise mindestens 1,4 kN/m².
▪ Umweltfreundlich mit minimalen ökologischen Auswirkungen:
Durch das Installationsverfahren entfällt die Notwendigkeit großflächiger Ausgrabungen und Betonierarbeiten, wodurch die ursprüngliche Topographie und Vegetation weitgehend geschützt und die Beeinträchtigung des lokalen Ökosystems minimiert wird.
▪ Wirtschaftlich effizient mit reduzierten Gesamtkosten:
Auch wenn die anfänglichen Investitionen in Rammgeräte und spezielle Stützkonstruktionen etwas höher ausfallen mögen, führt die Reduzierung der Erdarbeiten, die Verkürzung der Bauzeit, die Einsparung von Arbeitskräften und die Maximierung der Landnutzung zu einer besseren Kapitalrendite über den gesamten Lebenszyklus hinweg.
Parameter
| Installation | Boden |
| Stiftung | C-förmige Stahlfundamente, vorgefertigte Rohrpfähle, Schraubanker, statische Druckpfähle, Betoneinbettpfähle usw. |
| Windlast | bis zu 60 m/s |
| Schneelast | 1,4 kN/m² |
| Standards | GB50009-2012, EN1990:2002, ASCE7-05, AS/NZS1170, JIS C8955:2017,GB50017-2017 |
| Material | Eloxiertes Aluminium AL6005-T5, feuerverzinkter Stahl, verzinkter Magnesium-Aluminium-Stahl, Edelstahl SUS304 |
| Tiefe | C-förmiges Stahlrohr, das bis zu einer Tiefe von 1000 mm bis 2000 mm eingerammt wurde |
| Garantie | 10 Jahre Garantie |
| Auslegungslebensdauer | 25-30 Jahre |
Anwendbare Szenarien
Mittelgroße bis große kommerzielle und bodenmontierte Photovoltaik-Kraftwerke: Diese Anlagen eignen sich besonders für hügeliges, hangübersätes und durch Schluchten verlaufendes landwirtschaftliches oder ungenutztes Land. Sie können sich mithilfe von Stützkonstruktionen an das Gelände anpassen und so eine Komplementarität zwischen Landwirtschaft und Solarenergie erreichen.
▶ Photovoltaik-Kraftwerke im Versorgungsmaßstab:
Bei großflächigen Freiflächenkraftwerken bietet die Pfahlgründungsmethode eine hohe Baugeschwindigkeit und gute Geländeanpassungsfähigkeit und ist daher die bevorzugte Wahl, um die Einhaltung der Projektzeitpläne bei Großprojekten zu gewährleisten.
▶ Ökologische Gebiete mit hohen Umweltschutzanforderungen:
Diese Fundamentart, die nur minimale Schäden am Boden verursacht, mindert wirksam die Risiken der Umweltgenehmigung.
▶ Gebiete mit komplexen geologischen Bedingungen:
Verschiedene komplexe geologische Bedingungen können durch die Wahl des Gründungstyps (z. B. Schraubpfähle oder PHC-Pfähle) berücksichtigt werden.
Wichtige Hinweise:
Trotz der klaren Vorteile ist in bestimmten Szenarien eine sorgfältige Bewertung erforderlich:
▪ Relativ geringe Auszugsfestigkeit: Bei extrem weichen Baugrundverhältnissen oder in Gebieten mit hohen Windgeschwindigkeiten kann die Auszugsfestigkeit geringer sein als bei tief vergrabenen Betonfundamenten.
▪ Schwierigkeiten beim Bau in harten Gesteinsformationen: Unzureichende geologische Untersuchungen können die Pfahlgründung behindern und erfordern häufig Unterstützung vor den Bohrungen.
▪ Korrosionsprobleme: In salz- und alkalihaltigen Böden sowie in stark korrosiven Küstenumgebungen ist die verzinkte Beschichtung von Prallpfählen Korrosionsrisiken ausgesetzt; Schraubpfähle werden daher vorrangig empfohlen.
▪ Kiesige Bodenschichten können die Verzinkung beschädigen: Kies kann die Korrosionsschutzbeschichtung auf der Oberfläche der Pfähle zerkratzen und dadurch deren Lebensdauer beeinträchtigen.
Installation

Verwenden Sie einen hydraulischen Rammhammer, um feuerverzinkte Stahlpfähle entsprechend ihrer Positionierung in den geneigten Boden zu treiben und dabei eine Vertikalitätsabweichung von ≤1° zu gewährleisten.






Referenzprojekt Solar First